Donnerstag, 20. Dezember 2007

Wushu

Nach einiger Zeit wussten wir Austauschschueler nicht mehr so was zu unternehmen am Wochenende. Harbin hatten wir doch schon ziemlich ausgekundschaftet. Und so beschlossen der deutsche Autauschschueler und ich uns auf die Suche nach der Wushu (Chinese Kongfu) Lehrerin zu machen, von der eine Schuelerin von letztem Jahr uns ihre Visitenkarte hiergelassen hat.
Nun lernen wir jeden Dienstag von 5.30 bis 7.30 und samstags von 1 bis 4 Wushu. Die anderen Schueler sind alles kleine Jungs, total beweglich, talentiert und so suess. Uns nennen sie, wie in China ueblich, grosser Bruder und grosse Schwester. Mittlerweile haben wir die selben coolen Satingewaender und werden echt besser. Ich konnte zuvor nicht einmal das Rad, und wer weiss vielleicht schaffe ich, wenn ich auch so krass dehne wie die anderen, schon bald den Spagat.

Unsere Lehrerin hat uns auch schon zum Znacht und zu sich nach Hause eingeladen. Das ist immer total lustig (ihr Mann stosst ganz gerne mit uns an) und auch gut um unser Spoken Chinese zu praktizieren.

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

jüü debby isch huere sweet dä satin-anzug, isch scho nüd gäge üser lengwilige turnchliider. I glube a spagat das schaffschu no :o) mpf* deine anna (b. ;o)

Anonym hat gesagt…

i gseh, du verbringsch e interessanti zyt in china. du hesch mi grad gluschtig gmacht!:D vorauem z wushu-training tönt guet!=)
gniess di zit no in voue züg u pass uf di uf
liebe gruess dänä